Wir sind für Mitarbeitende, was Art. 5 GG für Journalisten ist.*

*nur noch besser

Darum gibt es Lytt

Mit Lytt haben wir es uns zum Ziel gesetzt, soziale Ungerechtigkeit am Arbeitsplatz zu bekämpfen. Viele Betroffene fragen sich “an wen kann ich mich im Vertrauen wenden?”, wenn sie am Arbeitsplatz Diskriminierung und andere Formen der Benachteiligung erfahren und sich nicht zu Wort melden. Ein Großteil aller Missstände wird aus fehlender Diskretion und damit einhergehender Angst vor weiterer Benachteiligung still ertragen.

Wir sind der Meinung, dass sich etwas ändern muss.

Mit Lytt haben wir den ersten digitalen Assistenten entwickelt, über den Mitarbeitende anonym und sicher Fehlverhalten, Bedenken und Feedback mitteilen und im geschützten Dialog Hilfe erhalten können. Unternehmen, die Lytt einführen, positionieren sich klar für ein faires und respektvolles Miteinander und schenken so ihren Mitarbeitenden ein offenes Ohr – jederzeit und überall.

Zahlen, Daten, Fakten

1/5
der Mitarbeitenden haben eine Form von Belästigung oder Diskriminierung am Arbeitsplatz gemacht.

Destatis (Qualität der Arbeit), 2017

56%
der Fälle werden aufgrund fehlender Diskretion und mangelndem Vertrauen nicht gemeldet.
Executive Secretary Magazine, 2017
Doppelt
so lange krank. Mitarbeiter leiden vor allem gesundheitlich unter Konflikten am Arbeitsplatz.
Executive Secretary Magazine, 2017
4/5
Personen wünschen sich mehr Kompetenz im Umgang mit Diskriminierung am Arbeitsplatz.
Antidiskriminierungsstelle des Bundes, 2015

So denken und handeln wir

Wir sind hungrig nach neuen Erkenntnissen und der festen Überzeugung, dass wir mithilfe von Technologie und Wissenschaft entscheidend dazu beitragen, Ungerechtigkeiten am Arbeitsplatz zu verhindern. Deshalb hinterfragen wir immer den Status Quo und suchen nach Antworten bei Nutzern, Kunden, Experten und im eigenen Team. Die Resonanz von Kunden wie auch Instituten (z.B. des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie) verdeutlicht den Bedarf für unser Produkt.

Der Name

Als wir unser Studium in Kopenhagen antraten, ließ uns die Idee einer digitalen Vertrauensperson für Mitarbeitende nicht los. Also packten wir uns ein Herz und zogen zurück nach Deutschland – jedoch nicht, ohne etwas aus Dänemark mitzunehmen.

„Lytt“ kommt aus dem Norwegischen und bedeutet zuhören.

So soll sowohl der Name als auch unser Logo die Vision und Geschichte unseres Zieles wiederspiegeln.

Unser Logo

Das Logo in allen Variationen können Sie hier herunterladen.

Die Gründer

Wir, Lara von Petersdorff-Campen und Marvin Homburg, haben gemeinsam an der WWU in Münster unseren Bachelor abgeschlossen und sind anschließend an die Copenhagen Business School für unseren Master gezogen. Angetrieben von unserer Vision sind wir schnell nach Deutschland zurückgekehrt und wollen von hier die Kultur in Unternehmen mit einer digitalen Lösung revolutionieren. Derzeit befinden wir uns im aktuellen Batch der Founders Foundation, einem der Top Acceleratoren in Deutschland.

Die Gründerfotos können Sie hier herunterladen.

Das Produkt

Die Entscheidung für einen digitalen Assistenten ist durch die vielen Interviews entstanden, die wir mit Betroffenen und Mitarbeitenden geführt haben. Personen wollen heutzutage Inhalte am liebsten konversationell übermitteln und bevorzugen die dialogähnliche Chatfunktion mit unserer Lösung.

Die Produktfotos können Sie hier herunterladen.

Verantwortlich für Presse & PR

Laura Jentsch

In der Presse

Startup Valley - 19.03.2019

Westfalen-Blatt - 08.03.2019

deutsche-startups - 19.02.2019

In Arbeit - 12.02.2019

Verwaltung der Zukunft -12.11.2018

Stark Founders -10.04.2019

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